Spielberichte - Frauen

18.04.10SV Eichstädt gegen HC Neuruppin18 : 20

Im letzten Spiel der Laufenden Saison hatten die Eichstädter Damen den Tabellenführer aus Neuruppin zu Gast. Neuruppin ging gleich in der Anfangsphase mit 4:1 in Führung ehe die Eichstädter Abwehr richtig wach wurde. In der Folgezeit kämpften sich die Gastgeberinnen wieder heran und glichen durch die überragende Nadine Mareck beim Stand von 5:5 wieder aus. Danach war das Spiel bis zur Pause weitestgehend ausgeglichen. Die Seiten wurden beim Stand von 10:11 für die Gäste gewechselt. Nach der Pause glich Eichstädt zum 11:11 aus. Bis zur 38. Minute dominierten dann die Abwehrreihen, ehe die Gäste dann in Führung gingen. Eichstädt gelang in dieser Phase des Spiels besonders im Angriff nicht allzu viel, so dass Neuruppin, das Nadine Mareck jetzt in Manndeckung genommen hatte, sich immer weiter absetzen konnte. Beim Stand von 18:12 nach 50 Minuten schien für Neuruppin alles gelaufen zu sein, aber die Gastgeberinnen bäumten sich noch einmal auf und waren nach gut 55 Minuten beim Stand von 17:19 wieder dran. Eichstädt hatte durch mehrere Überzahlsituationen sogar die Möglichkeit das Spiel noch zu drehen. Doch leider fehlte zum Schluss bei den Damen aus Oberkrämer deutlich die Kraft. Letztendlich gewann Neuruppin mit 20:18 und Eichstädt stand nach gutem Spiel erneut mit leeren Händen da.

Braun, Plewka - Rücker, Prahl, Arndt (2), Mohr (1), Albrecht (3), Csahoczi (2), Gebhardt, Mareck (9), Röhlinger (1), Otterburg

10.04.10Finowfurter SV gegen SV Eichstädt20 : 17

Mit Besetzungsproblemen aber hochmotiviert reisten die Damen der SV Eichstädt am Sonnabend beim Finowfurter SV an. Das zunächst ausgeglichene Spiel nahm recht schnell an Fahrt auf, nach neun Minuten stand es bereits 5:5. Die für ihre besonders rustikale Spielweise bekannte Finowfurter Mannschaft machte ihrem Ruf von Beginn an alle Ehre. Leider waren die Unparteiischen damit, wie auch mit einfachster Regelkunde völlig überfordert. Nach der munteren Anfangsphase passierte dann nicht mehr allzu viel, nach 22 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 7:5. Die Seiten wurden beim Stand von 12:10 für die Finowfurter Damen gewechselt. Nach der Pause glich Eichstädt zum 13:13 aus. Von dem Zeitpunkt an war das Spiel zumindest vom Ergebnis her ausgeglichen aber nicht immer ansehnlich. Die beiden Eichstädter Kreisspielerinnen sorgten für viel Bewegung im Angriffspiel, wurden aber ständig von den wenig zimperlichen Finowfurter Abwehrspielerinnen ohne Folgen malträtiert. Nach 55 Minuten beim Stand von 17:17 bekamen dann nacheinander Franziska Röhlinger, Anja Albrecht und Nadine Mareck jeweils eine Zweiminutenstrafe. Diese mehr als zweifelhaften Entscheidungen machten den Gastgeberinnen dann den Weg zum 20:17 Sieg frei. Insgesamt ließen die Gäste zwar die eine oder andere sichere Chance aus, hätten aber aufgrund ihrer sehr engagierten Spielweise den Sieg klar verdient, zumal mindestens ein Drittel der Gastgebertore nach Schrittfehler, Stürmerfoul bzw. Übertreten entstanden sind.

Plewka, Braun - Mohr (2), Albrecht (9), Csahoczi (1), Mareck (1), Gebhardt (2), Röhlinger (2), Otterburg

20.03.10SV Eichstädt gegen HSG Fredersdorf / Petershagen19 : 16

Am Sonnabend trafen in der Vehlefanzer Sporthalle die Damenmannschaften aus Eichstädt und Fredersdorf/Petershagen aufeinander. Eichstädt hatte das Hinspiel mit einer der schwächsten Saisonleistungen verloren und wollte die Punkte diesmal für sich verbuchen. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenig Toren und ohne Höhepunkte. Die Gäste hatten leichte Vorteile wenn es schnell ging und Eichstädt setzte sich im Spiel eins gegen eins durch und konnte oftmals nur mit der Notbremse gestoppt werden. Anja Albrecht hatte diesmal ein sicheres Händchen und nutzte die daraus resultierenden Strafwürfe konsequent. Die Seiten wurden leistungsgerecht beim Stand von 9:9 gewechselt. Nach der Pause stellten die Gastgeber die Abwehr um und nahmen Fredersdorfs Spielmacherin weitgehend aus dem Spiel. Die Gäste taten sich im Angriff dadurch deutlich schwerer. Auf Eichstädter Seite wurde Melanie Braun in Tor immer stärker und vereitelte zahlreiche Chancen der Gäste. Im Angriff der Damen aus Oberkrämer bot sich das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit, alle Spielerinnen kämpften und versuchten Tore zu erzwingen. Den Damen aus Fredersdorf blieb weiterhin oftmals nur die Notbremse. Nach gut 50 Minuten führte Eichstädt vorentscheidend mit 19:13. In den letzten Spielminuten ließen die Gastgeberinnen dann die Zügel etwas schleifen, was Fredersdorf konsequent zur Ergebniskosmetik nutzte. Der Verdiente 19:16 Arbeitssieg der Gastgeberinnen geriet aber niemals in Gefahr.

Braun, Plewka - Rücker, Mohr, Albrecht (12), Szahoczi (1), Gebhardt (2), Mareck (3), Röhlinger (1), Otterburg

13.03.10TSG Liebenwalde gegen SV Eichstädt20 : 15

Bericht aus der Sicht des Gegners

In der vergangenen Saison hatten die TSG-Damen gleich beide Oberhavel-Derbys gegen den SV Eichstädt verloren. Doch diesmal schafften die Gottschalk-Schützlinge nach dem 18:18-Remis aus der Hinrunde mit einem verdienten 20:15 (10:8)-Erfolg vor 56 Zuschauern in der Weinberghalle die Trendwende. Traumhaft sicher vom 7m-Punkte erwies sich Liebenwaldes Sabrina Winkel, die mit acht von acht verwandelten Strafwürfen ein variables Trefferbild in das Eichstädter Tor zauberte. Dabei erwischten die Gäste aus Oberkrämer den besseren Start in das Duell zweier Tabellennachbarn. Gegen die viel zu passive TSG-Defensive führten die Eichstädterinnen nach Rückraumtoren von Anja Albrecht und Franziska Röhlinger in der Anfangsphase mit 4:1 und 5:2 (9.). Als Mareike Röhl dann aber zum 300.Saisontor für die Liebenwalder Farben einnetzte, glichen Melanie Henke und Sabrina Winkel unmittelbar im Anschluss zum 5:5 (15.) aus. Trotz eines erneuten Rückstandes (5:7/19.) kamen die Gastgeberinnen zunehmend besser in die Partie und konnten vor allem ihre Abwehr stabilisieren. Nach der 10:8-Pausenführung blieb die TSG weiter am Drücker und hatte beim 14:9 (36.) einen komfortablen 5 Tore-Vorsprung herausgeworfen. Zwar verkürzte Eichstädts erfolgreichste Werferin Nadine Mareck mit zwei klugen Hebern von der rechten Außenposition noch einmal auf 14:11 (40.), doch die drei Strafwürfe gegen Stefanie Peschel vergebenden Leys-Schützlinge konnten das Blatt nicht mehr wenden. Obwohl Liebenwalde noch zahlreiche Torchancen ausließ, hatte man den Derby-Kontrahenten recht sicher im Griff. Mareyke Obst und Luisa Heise kompensierten mit sehenswerten Außentreffern die Liebenwalder Ladehemmung aus dem Rückraum, so dass man beim Abpfiff des Templiner Schiedsrichterduos einen sicheren 20:15-Heimerfolg landete. Mit diesem fünften Saisonsieg gewannen die TSG-Damen wieder etwas Anschluss an das Tabellenmittelfeld.

28.02.10SV Eichstädt gegen SV Rot-Weiß Werneuchen0 : 0

Das Meisterschaftsspiel in der Frauenverbandsliga zwischen dem SV Eichstädt musste leider ausfallen. Die Mannschaft aus Werneuchen bekam krankheits- und berufsbedingt keine Mannschaft zusammen. Die Eichstädter Damen hätten sich die Punkte, die sie jetzt kampflos erhalten gerne im Spiel erkämpft. Den Werneuchenern alles Gute und dass beim nächsten Mal wieder alle an Deck sind.

27.02.10MTV Altlandsberg III gegen SV Eichstädt24 : 20

Die Damen des SV Eichstädt reisten zum Auswärtsspiel nach Altlandsberg mit insgesamt acht Spielerinnen einschließlich Torwart. Trotzdem begannen die Gäste sehr konzentriert und ließen sich zu Beginn vom sehr temporeichen Spiel der Gastgeberinnen nicht überraschen. Eichstädt führte nach wenigen mit 4:1. Nach bereits fünf Minuten verletzte sich dann Indra Mohr und fiel für den Rest des Spiels aus. Eichstädt hatte so schon frühzeitig keine Möglichkeit mehr zum Wechseln. Nach etwa 20 Minuten zeigte das Hohe Tempo der Gastgeber dann erste Wirkung. Die Eichstädter Damen waren in der Abwehr nicht mehr so schnell auf den Beinen. Altlandsberg kam jetzt Tor um Tor heran und konnte mit 11:10 in die Pause gehen. Auch nach der Pause ging das Spiel auf einem hohen Niveau weiter, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Mit zunehmender Spielzeit wurden dann aber die Entscheidungen der Unparteiischen deutlich einseitiger. Nach etwa 50 Minuten beim Stand von 18:18 war Eichstädt praktisch chancenlos, denn das außergewöhnliche Tempo der Gastgeberinnen hatte bei den Oberkrämerdamen insoweit Spuren hinterlassen, dass sie nicht mehr in der Lage waren auch noch die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter zu kompensieren. Von den letzten 8 Minuten spielte Eichstädt 6 in Unterzahl. Eichstädt musste sich letztendlich nach gutem Spiel den ebenfalls stark aufspielenden Damen aus Altlandsberg mit 20:24 geschlagen geben.

Braun - Prahl (4), Arndt (4), Mohr (1), Albrecht (5), Csahoczi (1), Mareck (3), Röhlinger (2)

21.02.10SV Eichstädt gegen SV Fortuna Prenzlau24 : 20

Am Sonntag trafen die Damenmannschaften aus Eichstädt und Prenzlau in der Vehlefanzer Turnhalle aufeinander. Anders als im Pokalspiel am vergangenen Wochenende ging es für die Mannschaft aus Oberkrämer nicht nur darum sich achtbar aus der Affäre zu ziehen, sondern gegen den Tabellenletzten musste ein Sieg her. Die Gäste aus Prenzlau präsentierten sich aber von Beginn an sehr stark und wirbelten die Eichstädter Abwehr mehrfach durcheinander und erzielte so zunächst die ersten drei Tore. Eichstädt war zwar bemüht, hatte aber gegen die kompromisslose Abwehr der Prenzlauer Damen einige Probleme. Die erste Halbzeit verlief insgesamt ausgeglichen, die Seiten wurden beim Stand von 12:11 für Eichstädt gewechselt. Prenzlau hatte sich kurz vor dem Halbzeitpfiff noch eine Zweiminutenstrafe eingehandelt, so dass die Gastgeber die zweite Halbzeit in Überzahl beginnen konnten. Eichstädt nutzte diese Möglichkeit konsequent und erzielte drei Tor in Folge. Das Spiel der Gastgeber wurde jetzt besser Eichstädt erspielte sich eine Chance nach der Anderen. Trotzdem gelang es der Oberkrämertruppe nicht sich entscheidend abzusetzen, denn es offenbarten sich eklatante Abschlussschwächen. Eichstädt vergab unzählige gute Möglichkeiten. Prenzlau hingegen versuchte mit viel Körpereinsatz zum Erfolg zu kommen und hielt sich so zumindest immer im Spiel. Letztendlich gelang es der Eichstädter Mannschaft aber den nach der Pause erspielten Vorsprung zu halten und einen, aufgrund der starken kämpferischen Leistung nicht unverdienten 24:20 Sieg zu erzielen.

Plewka, Limprecht - Rücker, Prahl (3), Arndt (3), Mohr (1), Albrecht (12), Csahoczi, Gebhardt (2), Mareck (3), Otterburg

13.02.10SV Eichstädt gegen MTV Altlandsberg II16 : 12
(HVB-Pokal)

Die Damen des SV Eichstädt verabschiedeten sich am Sonnabend in der Vehlefanzer Turnhalle mit der bisher besten Saisonleistung gegen die zwei Klassen höhere Mannschaft aus Altlandsberg aus dem Landespokal. Eichstädt spielte von Beginn an in der Abwehr äußerst konzentriert und machte so den Gästen das Torewerfen sehr schwer. So konnte Altlandsberg erstmals nach 6 Minuten mit 2:1 die Führung übernehmen. Mit laufender Spielzeit konnte sich der Favorit zunächst etwas absetzen, ohne jedoch wirklich spielerisch zu glänzen. Die Tore der Damen aus Altlandsberg entstanden zumeist aus Kontern, die alle samt gekonnt vorgetragen wurden. Die Gastgeberinnen, die spielerisch bei weitem an dem Tage keine zwei Klassen schlechter waren, taten sich leider mit dem Abschluss im Angriff sehr schwer. Obwohl zum Beispiel Franziska Röhlinger den Ball im Laufe des Spiels 6 mal im Tor versenkte oder auch andere Spielerinnen der Gastgeberinnen Tore erzielten die alle kurioser Weise nicht von den Schiedsrichtern anerkannt wurden. Der Halbzeitstand von 6:11 für den Berlin – Brandenburg Oberligisten war gesehen am Spielverlauf recht deutlich. Eichstädt ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpfte sich bis zur 45 Minute auf 12:15 heran. Die Gäste, die mit Sicherheit nicht ihren besten Tag erwischt hatten waren besonders in der zweiten Hälfte kaum noch überlegen. Nach 50 Minuten war die Partie beim Stand von 14:17 längst nicht entschieden. Eichstädt wirbelte jetzt auch im Angriff ohne jedoch zu den erforderlichen Toren zu kommen. Altlandsberg wartete hingegen nur auf Kontermöglichkeiten. Diese ergaben sich zwangsläufig und wurden von den Gästen auch konsequent genutzt. In der Schlussphase ließen bei den Oberkrämerdamen dann die Kräfte allmählich nach, so dass die Gäste doch noch mit einem deutlichen 22:16 Sieg in das Halbfinale des Landespokals einzogen. Für die Eichstädter Damen, bei denen Anja Albrecht mit 12 Toren herausragte, war das Ergebnis wie ein gefühlter Sieg.

Plewka, Braun - Rücker, Arndt (1), Mohr (2), Albrecht (12), Csahoczi, Gebhardt, Mareck (1), Röhlinger, Otterburg, Prahl

24.01.10HC Hennickendorf gegen SV Eichstädt29 : 16

Die Hennickendorfer Gastgeber waren von Anfang an präsenter als die Damen aus Oberkrämer und lagen so hochverdient nach 15 Minuten bereits mit 8:2 in Führung. Eichstädt agierte in der gesamten ersten Halbzeit zu zaghaft und schaffte es nur selten die kompakte Abwehr der Gastgeber zu knacken. Einige kaum nachvollziehbare Entscheidungen der Unparteiischen trugen zusätzlich noch dazu bei die Eichstädter Damen zu verunsichern. Der Halbzeitstand von 16:7 war die logische Folge. Zu Beginn der zweiten Halbzeit bäumte sich die Oberkrämertruppe noch einmal auf und erzielte durch Anja Albrecht vier Tore in Folge. Die Hennickendorfer Damen fingen sich aber schnell wieder und machten jetzt ihrerseits Druck und gingen jetzt auch in der Deckung rustikaler zu werke. Die Eichstädter Damen, deren Angriffsspiel jetzt auch deutlich druckvoller wurde, konnten sich dadurch einige Siebenmeter erspielen, wovon aber insgesamt sieben nicht im Tor des Gegners ankamen. Zum Ende der Partie waren besonders die Eichstädter Leistungsträger deutlich mit ihren Kräften am Ende, so dass Hennickendorf in der Schlussphase noch etwas für Torverhältnis machen konnte und die Oberkrämerdamen mit 29:16 nach Hause schickte.

Plewka, Limprecht - Rücker (1), Prahl (1), Arndt (2), Mohr, Albrecht (10), Csahoczi, Mareck (2), Röhlinger, Otterburg

16.01.10SV Eichstädt gegen HSV Falkensee II22 : 21

Die Damen des SV Eichstädt hatten ihr erstes Spiel der Rückrunde in der laufenden Meisterschaft gegen die zweite Mannschaft des HSV Falkensee zu bestreiten. Es entwickelte sich von Beginn an ein kampfbetontes Spiel zweier gleichstarker Kontrahenten. Nach 15 Minuten stand es leistungsgerecht 5:5 ehe sich die Eichstädter Gastgeberinnen kurzzeitig auf 9:6 absetzen konnten. Eichstädt versuchte durch mehrfaches Wechseln der Angriffspositionen in der Falkenseer Abwehr Verwirrung zu stiften und erzielte damit auch immer wieder Wirkung. Aber auch die Gäste machten im Angriff enorm Druck und schafften es immer wieder die hochmotivierte Eichstädter Deckung in Schwierigkeiten zu bringen. Die Seiten wurden beim Stand von 11:10 für die Oberkrämerdamen gewechselt. Auch nach der Pause war das Spiel jederzeit spannend, denn die Führung wechselte mehrfach, aber keine Mannschaft schaffte es sich mal um mehr als zwei Tore absetzen. So entwickelte sich eine Schlussphase, die nichts für schwache Nerven war. Die Eichstädter Damen legten jeweils vor und die Falkenseer Gäste glichen prompt aus. Acht Sekunden vor Schluss, beim Stand von 21:21 erkämpfte sich Eichstädt dann einen Siebenmeter, bei deren Ausführung Anja Albrecht die Nerven behielt und den glücklichen aber nicht unverdienten Sieg für die Gastgeberinnen besorgte.

Plewka, Limprecht - Rücker, Prahl (4), Arndt, Mohr (1), Albrecht (9), Csahoczi, Gebhardt(1), Mareck (5), Röhlinger (2), Otterburg

13.12.09HC Neuruppin gegen SV Eichstädt34 : 7

Die Eichstädter Damen gingen beim HC Neuruppin mit einer unterirdischen Leistung mit 7:34 unter. Eichstädt spielte von Anfang an ohne jegliches Selbstbewusstsein und machte besonders im Angriff dermaßen viele einfache Fehler, die die Neuruppiner Gastgeberinnen Ihrerseits dankend annahmen und einen Konter nach dem anderen liefen. Claudia Plewka im Eichstädter Tor stand zumeist ihren Gegenspielerinnen alleine gegenüber. Die Seiten wurden beim Stand von 3:15 gewechselt. Bis zu dieser Zeit hatten die Oberkrämerdamen lediglich ein Tor aus dem Spiel heraus erzielt. Es waren fast immer Fang- oder Abspielfehler, die es verhinderten, dass Eichstädt überhaupt in die Nähe des gegnerischen Tors kam. Die zweite Halbzeit begann dort wo die erste endete. Eichstädt spielte zaghafte Angriffe bis der Ball verloren wurde und Neuruppin bedankte sich mit zahlreichen Kontertoren. Auf Eichstädter Seite wurden zu allem noch 5 der sieben Siebenmeterwurfe vergeben. Der Neuruppiner Sieg war in dieser Höhe verdient.

Plewka, Limprecht, Braun - Rücker (1), Prahl (1), Arndt (2), Mohr, Csahoczi (1), Gebhardt (2)

05.12.09SV Eichstädt gegen Finowfurter SV17 : 19

Obwohl bei den Damen des SV Eichstädt im Gegensatz zum letzten Spiel mit wesentlich mehr Kampfgeist in die Partie gegen den Finowfurter SV gingen, mussten sie am Ende eine erneute 17:19 Niederlage hinnehmen. Das Spiel war in den ersten 12 Minuten nur ein Spiel der Abwehrreihen, beide Mannschaften konnten zunächst im Angriff kaum Akzente setzen (1:2). Im weiteren Spielverlauf bekamen die ohne ihre Stammtorsteherin und mit zwei angeschlagenen Stammspielerinnen (Albrecht,Prahl) in die Partie gegangenen Gastgeber gegen die äußerst rustikal zu Werke gehenden Finowfurter Damen immer größere Probleme. So konnten sich die Gäste bis zur 22 Minute eine 8:2 Führung herausspielen. Eichstädt gab sich jedoch zu keinem Zeitpunkt auf und kämpfte sich bis zur Pause auf 6:9 heran. Zu Beginn der zweiten Halbzeit erzielten die Gastgeber dann die ersten beiden Tore und sorgten dafür, dass die Partie wieder offen war. Mit deutlichen Worten, angetrieben von ihrem Trainer brachten die Finowfurter Frauen nun noch mehr Härte ins Spiel und erzielten damit prompt auch die gewünschte Wirkung. Die Oberkrämertruppe ließ sich davon beeindrucken und lag nach 45 Minuten mit 13:18 zurück. Zu diesem Zeitpunkt musste dann noch Nadine Mareck verletzungsbedingt aufgeben und so gingen Eichstädt langsam die Spielerinnen aus. Trotzdem zeigte die Mannschaft Moral und war in der Schlussphase spielbestimmend, was am Sieg der Gäste jedoch nichts mehr änderte.

Plewka, Limprecht - Rücker, Prahl (4), Mohr (2), Albrecht (2), Csahoczi, Mareck (3), Röhlinger (4), Franz (2)

29.11.09HSG Fredersdorf / Petershagen gegen SV Eichstädt23 : 15

Die Damen des SV Eichstädt gingen mit der schwächsten Leistung seit Jahren bei der HSG Fredersdorf – Petershagen sang- und klanglos unter. Den Fredersdorfer Damen war von Anfang an anzusehen, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Eichstädt ließ dagegen die Gastgeber in jeder Situation gewähren und geriet so von Anfang an auf die Verliererstraße. Nach zwanzig Minuten führten die Gastgeberinnen bereits mit 10:4. Die Seiten wurden beim Stand von 11:6 gewechselt. Eichstädt hatte bis zu dieser Zeit alle vier gegebenen Siebenmeter vergeben. Da mit Ausnahme von Nadine Mareck keine der Eichstädter Damen in der ersten Halbzeit mehr als zwanzig Prozent gegeben hatte, war aufgrund des mit nur begrenzten Mitteln ausgestatteten Gegners eigentlich kein Grund zur Panik. Eichstädt sollte das Spiel mit einer durchschnittlichen Leistung zu diesem Zeitpunkt noch drehen können. Aber die Gäste begannen auch die zweite Hälfte so wie sie die Erste enden ließen. Petershagen führte die Oberkrämertruppe zeitweise regelrecht vor und führte nach 45 Minuten bereits mit 18:8. In der Schlussphase kam Eichstädt besser ins Spiel, ohne jedoch wirklich zu überzeugen.Letztendlich gewannen die Damen aus Fredersdorf hochverdient mit 23:15.

Plewka, Limprecht - Rücker, Prahl, Mohr (1), Albrecht (7), Csahoczi, Gebhardt (2), Mareck (4), Röhlinger (1).

21.11.09SV Eichstädt gegen HSG Fredersdorf / Petershagen21 : 17
(HVB-Pokal)

In der zweiten Runde des Handballlandespokals hatten sich die Eichstädter Damen mit dem Ligakonkurrenten Fredersdorf/Petershagen auseinanderzusetzen. Eichstädt hatte zu dem Spiel zwar drei Torsteherin aber keine Ergänzungsspielerin aufgeboten. Anders dagegen die Gäste, diese konnten von Beginn an auf eine volle Bank zurückgreifen und begannen entsprechend mit einem sehr hohen Tempo. Eichstädt erweckte dagegen in der Anfangsphase den Eindruck, dass man dem Tempo der Gäste nicht folgen könnte. So setzten die Damen aus Fredersdorf besonders in der ersten Hälfte die Akzente. Nach 15 Minuten stand es bereits 5:2. Ein kurzer Zwischenspurt der Eichstädter Notsieben brachte jedoch schnell den Ausgleich. Nach 25 Minuten lagen die Oberkrämerdamen dann wieder 8:6 zurück. Die Seiten wurden dann beim Stand von 9:8 für Fredersdorf gewechselt. Nach der Pause glich Eichstädt aus und es entwickelte sich in der Folge ein ausgeglichenes Spiel. Nach 40 Minuten stand es 13:13. Danach übernahm Eichstädt immer mehr das Heft des Handelns in die Hand und setzte sich allmählich ab. Nach 50 Minuten führten die Gastgeberinnen 16:13. Fredersdorf versuchte jetzt noch einmal mehr Tempo ins Spiel zu bringen und die Abwehr noch aggressiver zu gestalten. Eichstädt spielte hingegen den Vorsprung sicher runter und nutzte seinerseits geschickt die sich bietenden Räume. Zum Schluss gewannen die Eichstädter Damen nicht unverdient mit 21:17 noch recht deutlich.

Plewka, Braun, Limprecht - Rücker, Prahl (4), Mohr (3), Albrecht (7), Mareck (3), Röhlinger (4)

15.11.09SV Eichstädt gegen TSG Liebenwalde18 : 18

Im Lokalderby der Handballverbandsliga Frauen, Eichstädt gegen Liebenwalde standen sich am Sonntagnachmittag in der Vehlefanzer Turnhalle zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Die Gäste aus Liebenwalde machten von Anfang an sehr viel Tempo. Trotzdem hatten die Gastgeberinnen die bessere Anfangsphase und konnten zunächst mit 3:1 in Führung gehen. Liebenwalde glich aber recht schnell zum 3:3 aus. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für die Gäste im Angriff, was die Eichstädter Damen ihrerseits in der Abwehr kompensierten. Zur Halbzeit beim Stand von 10:9 für die Oberkrämerdamen war der Spielausgang absolut offen. Nach der Pause war Eichstädt dann zunächst die bessere Mannschaft und konnte sich bis zur 40. Minute auf 14:10 absetzen. Liebenwalde ließ sich davon keineswegs beeindrucken und spielte einen schnellen Angriff nach dem Anderen. Acht Minuten später stand es dann 15:15. Den Gastgeberinnen ging offensichtlich die Kraft aus, so dass im Angriff nichts Sehenswertes mehr gelang. Und wenn sich dann eine Chance ergab, wie beispielsweise zwei Siebenmeter, so wurde diese nicht im Tor untergebracht. Eichstädt hielt sich jetzt nur noch durch eine gute Abwehrarbeit und eine immer stärker werdende Melanie Braun im Eichstädter Tor im Spiel. In der 57. Minute führte Liebenwalde dann 18:17. Zwei Minuten vor Schluss konnte Franziska Röhlinger mit einem Konter dann den 18:18 Endstand, mit dem letztendlich beide Kontrahenten zufrieden sein mussten, herstellen.

Plewka, Braun - Rücker, Prahl, Arndt (5), Mohr (2), Albrecht (2), Limprecht, Csagoczi, Gebhardt (1), Mareck (4), Röhlinger (1), Franz (3)

07.11.09SV Rot-Weiß Werneuchen gegen SV Eichstädt26 : 22

Die Damen des SV Eichstädt mussten beim SV Rot – Weiß Werneuchen eine klare 22:26 Niederlage einstecken. Die mit nur 7 Feldspielerinnen angereisten Eichstädter Damen waren in der ersten Halbzeit das deutlich schwächere Team. Werneuchen konnte sich bis zur 15. Minute bereits auf 8:2 absetzen. Eichstädt spielte sehr verhalten und wurde zudem besonders in der Anfangsphase von den Schiedsrichtern deutlich benachteiligt. In der Abwehr wurde zumeist nur reagiert und nicht agiert. Auch im Angriff war den Eichstädter Damen zunächst nicht anzumerken, dass sie nicht nur Punktelieferanten seinen sein wollten. Die 15:6 Halbzeitführung der Gastgeberinnen war aufgrund mehrerer geschenkter Siebenmeter zwar etwas hoch aber insgesamt nicht unverdient. Nach der Pause kamen die Gäste mit einer anderen Mannschaft aus der Kabine. Die Abwehr stand jetzt wesentlich sicherer und im Angriff versuchten jetzt alle Druck zu machen. Nachdem Jennifer Prahl dann verletzt ausscheiden musste, war Eichstädts Wechselpotential aufgebraucht. Trotzdem kämpften die besonders immer wieder von Nadine Mareck angetriebenen Gäste und ließen den Werneuchener Vorsprung Tor um Tor schmelzen. Zum Schluss fehlte jedoch einfach die Zeit um das Ergebnis tatsächlich noch zu drehen. Aufgrund der deutlich besseren ersten Halbzeit war der Werneuchener Sieg verdient.

Braun, Plewka, Limprecht - Rücker (2), Prahl (1), Mohr (4), Albrecht (8), Csahoczi (1), Gebhardt (1), Mareck (5)

17.10.09SV Eichstädt gegen Elsterwerdaer SV 9418 : 13
(HVB-Pokal)

Im Handballlandespokal hatten die Eichstädter Damen den Elsterwerdaer SV aus der Brandenburgliga zugelost bekommen. Die mit nur sechs Feldspielerinnen angetretene Mannschaft aus Oberkrämer trat trotz des Klassenunterschiedes von Anfang an sehr selbstbewusst und mannschaftlich geschlossen auf. Die Gäste aus Elsterwerda konnten sich zu keiner Zeit gegen die agile Abwehr der Eichstädter durchsetzen. Auch im Angriff sorgte der Eichstädter Sechser auf allen Positionen für viel Bewegung, so dass die Gäste oft das Nachsehen hatten. Eichstädt übernahm zunächst die Führung und baute diese bis zur 15. Minute auf 5:2 aus. Die zahlenmäßig besser besetzen Gäste machten in der Folgezeit mehr Druck und konnte beim Stand von 5:4 den Anschlusstreffer erzielen. Eichstädt war zwar immer noch die klar dominierende Mannschaft, vergab aber serienweise sehr gut herausgespielte einhundert prozentige Chancen. Trotzdem konnten sich die Gastgeberinnen bis zur Pause wieder auf 9:6 absetzen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit sah es zunächst so aus als würden den Eichstädtern die Kräfte schwinden. Bis zu vierzigsten Minute hatte Elsterwerda beim Stand von 11:10 erneut den Anschlusstreffer erzielt. Die Oberkrämerdamen legten dann jedoch einen Zwischenspurt ein und bauten ihren Vorsprung bis zur 52. Minute auf 16:10 aus. Das Spiel war damit entschieden. Elsterwerda versuchte zwar noch Ergebniskosmetik zu betreiben, konnte aber den jederzeit verdienten 18:13 Sieg des SV Eichstädt nicht verhindern.

Plewka, Braun, Limprecht - Prahl (3), Albrecht (7), Csahoczi (1), Mareck, Röhlinger (3), Franz (4)

10.10.09SV Eichstädt gegen MTV Altlandsberg III16 : 20

Die Damen des SV Eichstädt mussten am Sonnabend gegen die dritte Mannschaft des MTV Altlandsberg in eigener Halle eine nicht unbedingt erwartete Niederlage hinnehmen. Die Gäste aus Altlandsberg brachten von Beginn an ein sehr hohes Tempo ins Spiel. Die Angriffe wurden mit einem sehr aufwendigen Laufspiel vorgetragen und die Abwehr war so offensiv eingestellt, dass den Eichstädter Damen praktisch keine Pause zum durchatmen blieb. In der Anfangsphase gab sich Eichstädt in der Abwehr jedoch keine Blöße und nutzte die sich im Angriff bietenden Räume recht konsequent, so dass nach 10 Minuten bereits eine 5:1 Führung herausgespielt werden konnte. Mit laufender Spielzeit zollte das Tempo jedoch bei den Damen aus Oberkrämer Tribut. Es schlichen sich zunehmend Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen ein, sehr viele gute Chancen wurden leichtfertig vergeben und die Abwehr wurde immer löchriger. Das hatte zur Folge, dass Altlandsberg nach 25 Minuten erstmals mit 11:10 in Führung gehen konnte. Die Seiten wurden beim Stand von 12:11 für Eichstädt gewechselt. Nach der Pause stellte Altlandsberg die Abwehr auf 6/0 um und machte nur noch im Angriff Tempo. Bis zur 55 Minute brachten dann beide Mannschaften nicht allzu viel zu Stande. Besonders die Torsteherinnen hatten in dieser Phase viele Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Nachdem Altlandsberg dann die 17:16 Führung erzielte, verkrampften die Gastgeberinnen völlig. Drei schnelle Angriffe der Altlandsberger Damen in der Schlussphase brachten dann den doch noch deutlichen Endstand von 20:16.

Plewka, Braun - Prahl (3), Rücker, Arndt (3), Mohr, Albrecht (2), Limprecht, Csahoczi, Gebhardt (3), Mareck (2), Röhlinger (2), Franz (1)

04.10.09SV Fortuna Prenzlau gegen SV Eichstädt18 : 22

Zum Tabellenletzten, Fortuna Prenzlau mussten die Frauen aus Eichstädt am 3. Spieltag reisen. Entspannt und siegessicher gingen sie ins Spiel. Das Spiel fest in der Hand und immer in Führung liegend ließen sie ihren Gegnerinnen keine Chance. Anfang der zweiten Halbzeit verkürzten die Frauen aus Prenzlau kurzzeitig auf 12:13, doch im Gegenzug erzielte Christin Gebhardt für Eichstädt gleich wieder die 14:12 Führung. Zu dieser Zeit hatten Claudia Arndt und Christin Gebhardt ihre stärkste Phase auf der rechten Seite und konnten die Führung weiter ausbauen. Mit erfolgreichen Würfen aus dem Rückraum von Anja Albrecht und einer immer wieder gefährlichen Nadine Marek auf Rückraum Mitte, setzten sich die Eichstädterinnen letztendlich mit 22:15 ab. In den letzten fünf Minuten schalteten sie dann doch noch einen Gang zurück und siegten am Ende verdient mit 22:18.

Melanie Braun, Claudia Plewka - Susanne Rücker (1), Jennifer Prahl (2), Claudia Arndt (5), Anja Albrecht (6), Janka Csahoczi, Christin Gebhardt (5), Nadine Mareck (3), Franziska Röhlinger

26.09.09SV Eichstädt gegen HC Hennickendorf27 : 17

Die Damen des SV Eichstädt waren nach ihrem misslungenen Saisonauftakt nicht wieder zu erkennen. Im ersten Heimspiel gegen den Hennickendorfer HC bestimmten sie von Beginn an das Geschehen auf dem Platz. Nach ca. 10 Minuten lagen die Gastgeberinnen mit 5:2 in Führung. Die Hennikendorfer Gäste, die mit einer deutlich verstärkten Mannschaft antraten machten zwar enorm Druck, konnten sich aber gegen die hochmotivierte Eichstädter Abwehr kaum durchsetzen. Petra Limprecht, die ihre aktive Karriere eigentlich schon beendet hatte und für die beiden verletzten Torsteher einspringen musste, erledigte ihre Aufgabe ebenfalls wie in alten Zeiten. Eichstädt nutzte jede Gelegenheit um schnell in Richtung gegnerisches Tor zu gelangen und hatte dabei zumeist auch Erfolg. Die starke Gästetorsteherin verhinderte dabei Schlimmeres. Die Seiten wurden beim Stand von 12:6 gewechselt. Obwohl die Gäste nach der Pause in Unterzahl beginnen mussten waren sie zunächst mindestens gleichwertig und verkürzten die Eichstädter Führung auf 14:10. Die Gastgeber fingen sich dann aber wieder und bauten ihren Vorsprung innerhalb weniger Minuten auf 20:11 aus. Die Partie war damit entschieden. Beide Mannschaften kämpften trotzdem bis zum Schluss. Am deutlichen 24:17 Erfolg der Damen aus Oberkrämer war aber nichts mehr zu ändern.

Braun, Limprecht - Prahl (2), Arndt (8), Mohr (3), Albrecht (8), Gebhardt (1), Mareck (1), Franz (1)Röhlinger, Rücker

19.09.09HSV Falkensee II gegen SV Eichstädt18 : 23

Die Damen des SV Eichstädt kassierten beim HSV Falkensee eine deutliche 18:23 Niederlage. Falkensee wirkte von Beginn an frischer als die Eichstädter Gäste, konnte das aber zunächst nicht für sich nutzen. Das Spiel war bis zur 20. Minute vom Ergebnis her ausgeglichen(8:8). Es war aber schon in dieser Phase des Spiels erkennbar, dass sich die schlechte Saisonvorbereitung der Gäste rächen würde. Eichstädt hatte immer größere Probleme die flinken Falkenseeerin in den Griff zu bekommen. Ob es die sehenswerten Kreisanspiele oder die glasharten Rückraumwürfe waren, die Eichstädter Abwehr kam immer öfter einen Schritt zu spät. Die 11:9 Halbzeitführung für Falkensee war die logische Folge. Auch nach dem Wechsel gaben die Gastgeber den Ton an und bauten die Führung schnell bis zum 15:11 aus. Die Damen aus Oberkrämer kamen einfach nicht mehr in Tritt. Ein zwischenzeitliches Aufbäumen brachte dann noch einmal den Anschlusstreffer zum 14:15. Die Falkenseer Damen spielten aber unbeirrt ihren Stil ohne nur einen Tick nachzulassen.Bei Eichstädt reichte einerseits die Kondition nicht um ernsthaft Gegenwehr zu leisten, andererseits lief auch besonders im Angriff wenig zusammen. Der Sieg der jungen Falkenseeer Mannschaft war somit verdient.

Plewka, Limprecht - Prahl (1), Mohr (1), Albrecht (7), Csahoczi, Gebhardt, Mareck (2), Röhlinger (3), Rücker (1), Franz (3)